Schüler sein & und dabei Geld verdienen!

In der letzten Woche hatte eine Lehrerin mich und einen Mitschüler gefragt, ob wir bei einer Ausbildungsmaßname der Uni mithelfen könnten. Zunächst waren wir nicht sonderlich begeistert, da wir aber noch nichts anderes geplant hatten, willigten wir ein.

Der Schwerpunkt unserer Universität liegt auf der Ausbildung und Weiterbildung von Lehrkräften oder allgemein Arbeitnehmern im Bildungssektor. Darum werden regelmäßig Programme angeboten, in denen Chinesisch-Muttersprachler nach einer Schulung die Berechtigung zum Unterrichten in einer der vielen Sprachschulen erlangen können.

Um die Ausbildung also möglichst authentisch zu gestalten, bestand unsere Aufgabe am Wochenende darin das selbe zu tun wie immer – Schüler sein und Fragen stellen, während sich die vielen angehenden Lehrer an unterschiedlichsten Grammatiken, Schwierigkeitsstufen, oder Sprichwörtern bemühten, die ihnen uns beizubringen vorgegeben worden war.

Letztendlich war es dann doch eine ganz lustige Angelegenheit (speziell auf Grund einiger „Bestechungsversuche“ á la „Brownies für die lieben Schüler“ oder „hier, ich habe für euch Äpfel und Süßigkeiten mitgebracht“), gelernt habe ich auch etwas (,da auch Grammatiken aus den höheren Lehrbüchern besprochen wurden) – und Geld gabs sogar auch noch (und das ganz legal unter der Überschrift „Ausbildungsbeihilfe“)!

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