Goodbye Germany. Meine nächste große Reise.

Es ist wieder einmal so weit. Zwei Jahr nach meinem letzten richtigen Blog-Eintrag, melde ich mich mal wieder auf c1-antons.de. Es ist allerdings nicht so, dass ich in den vergangenen beiden Jahren keine Lust gehabt hätte, etwas zu schreiben, oder dass nichts passiert wäre, worüber es sich zu berichten gelohnt hätte. Zum einen nahm mich jedoch mein Studium sehr in Anspruch und zum anderen bot das vorherige Format unserer Website einfach nicht den entsprechenden Rahmen, um etwas aus meinem Alltag berichten zu können. Auch wenn der Umbau unserer Seite noch nicht abgeschlossen ist, konnte zumindest das „Problem“ mit dem passenden Rahmen mittlerweile behoben werden, indem Franz und ich jetzt jeder eine eigene Seite auf c1-antons.de betreiben.
Und diese Verbesserung kommt auch keinen Augenblick zu früh, denn hier und heute beginnt meine zweite große Reise, von der ich euch natürlich regelmäßig berichten will.

Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich am Gate 10 des Flughafens Berlin Schönefeld und warte auf das Boarding des Fluges SU2315 nach Moskau. Von dort geht es heute Nacht weiter ins sibirische Krasnojarsk, wo ich vom 05. bis 18. August eine Sommerschule zu russischem Staats-, Straf- und Verwaltungsrecht sowie einen Sprachkurs absolvieren werde.

Am Abend des 21. August werde ich Krasnojarsk wieder verlassen und nach Beijing weiterfliegen. Gut eine Woche möchte ich dann in der chinesischen Hauptstadt verbringen und dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigen, ein paar Kommilitonen besuchen und an meinen verbleibenden Aufgaben (1x Hausarbeit, 1x Leseportfolio) aus dem Sommersemester weiterarbeiten. Da die Gelegenheit günstig ist, mir einen kleinen Traum zu erfüllen, werde ich anschließend mit dem Zug in die Innere Mongolei reisen und dort für ein bis zwei Wochen Urlaub machen. Zu guter Letzt geht es dann weiter in den Südwesten der Volksrepublik, nach Chengdu. Dort werde ich an der Southwestern University of Finance and Economics das kommende Semester verbringen.

Soweit der Plan für die nächsten 6 Monate. In der Zeit ab März möchte ich die Theorie jedoch auch einmal Theorie sein lassen und mit einem Praktikum – am liebsten in einer Botschaft oder einem Konsulat des Auswärtigen Amtes – einen Einblick in das Arbeitsleben erhalten. Erst einmal bis hierin, ich melde mich wieder, wenn ich angekommen bin.

Ps.: Kurz vor dem Flug habe ich mich auch noch einmal „unters Messer“ gelegt, damit man mich ruhigen Gewissens wieder auf die Öffentlichkeit loslassen kann. 😀
Frisur Vorher/Nachher Bild

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